Donnerstag, 16. Februar 2012
Montag, 6. Februar 2012
offenburg
wir freuen uns jetzt schon - auch und besonders auf HENRY FONDA. wenn ich daran denke dass tompa - ohne mit der wimper zu zucken - goldkrone mit spezi trinkt, bekomme ich jetzt schon kopfweh. das wird grossartig.
Montag, 23. Januar 2012
aaaaight 2012.
was steht noch an? richtig, die EMPOWERMENT LP. das ding wird einschlagen wie eine bombe. alter. holt sie euch. das ist okay, bonzo hat das vorher schon mit j. geklärt. ansonsten werden wir spätestens im sommer wieder zu doc ro gehen und einen neue 7" aufnehmen. sie wird "the rotten EP" heissen, das steht schon fest. und wir freuen uns sehr auf die anstehende shows, sowohl mit JUST WENT BLACK in hamburg als auch auf das wochenende mit BENT CROSS ende märz.
2012 könnte ganz geil werden. "das gute an schlechten zeiten - pferde satteln, weiter reiten."
peace! h.
Mittwoch, 28. Dezember 2011
konstanz
Dienstag, 6. Dezember 2011
poisonfree review
Ein Split-Release zwischen Cobra Records und Drastic Actions bringt uns alte Schule Hardcore von Pessimistic Lines ins Haus. Und der fegt gut durch. Der Opener ist klassisch flott, mit guten Riffs und Melodien, während man danach noch eine Runde schneller los brettert, und einen schicken Chor vorstellt. „no future“ als Titelsong bringt dann als Ergänzung noch schicke Melodien von den Gitarren, und wirbelt in bereits lieb gewonnener Manier umher. Gelungen! Damit wäre aber auch schon fast alles gesagt, denn es ist und bleibt Old School Hardcore, der den gleichen Motiven, Strukturen und Ideen folgt wie vor 10 Jahren. Qualitativ gibts aber gar nichts zu bemängeln, ganz im Gegenteil: umso wichtiger ist es, Energie zu entwickeln und innerhalb der engen Grenzen überzeugend zu agieren. Beides tun PL.
Bester Infotext ev0r: „An Info-text for 6 minutes of Gerumpel? Go figure out yourself, punk!“. LOL!
musicscan review
Sich nach einem Song-Titel von Bad Religion zu benennen, ist nicht verkehrt. Vier „Frohnaturen“ aus Stuttgart haben es getan und brechen als PESSIMISTIC LINES auf ihrer „The No Future EP“ sechs Songs in knappen sieben Minuten vom Zaun. Spritzig und schnörkellos geht es durch Tracks, die zwischen Hardcore und Punk Rock liegen und die angestaute Wut der Schwaben in verdichteten, ruppigen Eruptionen entladen. Vom Opener ,On Our Way Down’ über ,Fuck What You Call Safety’ bis hin zum beschließenden ,The Walkmen Generation Is Using ipods Too’ wettern die PESSIMISTIC LINES gegen gesellschaftliche Normen und Verfehlungen, aber auch gegen Missstände in der Hardcore-, Punk- und Jugend-Szene. Die involvierten Musiker sind scheinbar schon längere Zeit im Geschäft und nach wie vor von Idealen und dem Wunsch angetrieben, Leute mit ihren Songs zum Nachdenken und Gedankenaustausch anzuregen. Die Lieder der „The No Future EP“ belegen sowohl musikalisch als auch textlich, dass die Stuttgarter um die Wurzeln von Hardcore und Punk wissen und die PESSIMISTIC LINES als Plattform für Protest verstehen. In mehrfacher Hinsicht ist die 7 Inch eine runde Sache.
